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Unser kleines, nettes Gefährt, daß uns hoffentlich sicher durch Afrika bringen wird....

Nach etwas längerem Suchen haben wir ihn dann endlich in Gummerbach (ca. 60 km östlich von Köln) gefunden - unsere Feuerwehr.

So sah die Feuerwehr aus, aös wir sie gekauft haben Technische Daten:
- Mercedes Benz 1113. 168 PS
- Baujahr 1976, aber insgesamt nur 18.000km auf dem Tacho (ist halt ne Feuerwehr gewesen, die größtenteils in der Garage stand und wenn dann nur zu kurzen Einsatzfahrten genutzt wurde.
- Allrad-Antrieb mit einem 5,6 Liter Turbo-Diesel Motor
- ursprünglich waren hinten Zwillingsreifen drauf, aber wir haben alle Reifen ersetzt und haben jetzt hinten nur noch Einzelbereifung
- Im Orginalzustand wog die Feuerwehr 11 Tonnen, wir haben sie im abgelastetem Zustand bekommen, wo sie nur 6,2 Tonnen wog. Insgesamt ist das Chassie jedoch auselegt für 13 Tonnen.


Insgasamt ist das Teil 7,70 Meter lang. 2,44 Meter breit und nach unserem Umbau 3,25 Meter hoch.
Vorne war ursprünglich Platz für 9 Feuerwehrleute, nach unserem Umbau sind nur noch 7 feste Sitzplätze übriggeblieben. Die restlichen 2 mußten für einen Durchgang nach hinten weichen.

Nach etwa zwei Wochen Umbauarbeiten....ist aber noch nicht fertig
 

Den gesamten Umbau haben vor Ingos Haustüre in Luxembourg gemacht. Teils wurden die Stahlstangen auf Dachboden zerschnitten und geschweißt, teils auch unten im Keller und logischerweise die größeren Teile draußen auf der Straße. Im großen und ganzen hat die Nachbarschaft uns sehr gerne und trotz unheimlichen Lärm jeden Tag bis abends um 20h00, fragt jeder täglich nach unserem Wohlbefinden und gibt Tipps, wie wir alles besser bauen könnten.

Wenn alles fertig ist, ist geplant, daß unser Safari-Truck über vier feste Betten verfügt, ein Gasherd mit drei Kochplatten, zwei Kühlschränke (einer wird als Gefriertruhe genutzt) und Spülbecken. Die ursprüngliche Idee eine Dusche mit einzubauen haben wir aus Zeitgründen erstmal in die undefinierte Zukunft verschoben.
Desweiteren sind vier Batterien an Bord, welche wir beliebig zwischen 24 V (Spannung, die von der Lichtmaschine geliefert wird), 12 V und 220 V hin und her schalten können.
Außerdem fährt ein 90 kg schwerer Schweißgenerator mit, der nochmal 220 V Strom liefern kann, wenn alles schief geht.

Um auch für das Wohlbefinden zu sorgen, ist eine mp3-fähige Musikanlage sowie eine gängige Stereoanlage an Bord. Außerdem haben wir GPS, Laptop, Scanner und Drucker auch dabei.

Für genügend Stauraum ist trotzdem gesorgt. An jeder Seite haben wir eine große Klappe angebracht (156 cm x 80 cm) die man nach draußen aufklappen kann (und auch als Tisch verwenden kann). Dahinter ist endlos vie Platz.Auße4rdem ist hinten nochmal eine große Klappe, dahinter verstecken sich aber unsere beiden Ersatzreifen. Aufgrund von Gewicht und Größe der Reifen könnten wir diese nicht wie ursprünglich geplant auf dem Dach bzw. unter dem Chassie verstauen.... aber so geht es auch.